Wie lassen sich soziale Verantwortung, ökologische Nachhaltigkeit und faire Lieferketten in der Spielwarenbranche dauerhaft stärken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Symposium „Spielsachen fair machen – Die Bedeutung zukunftsfähiger Spielwaren für die Branche“ am 29. September 2026 von 13.30 bis 17.30 Uhr im „Schönen Saal“ des Nürnberger Rathauses.
Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Handel, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutieren aktuelle Herausforderungen und Chancen einer verantwortungsvollen Transformation der Branche. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen der neuen EmpCo-Richtlinie auf die Kommunikation von Nachhaltigkeit, die Gestaltung fairer Wettbewerbsbedingungen sowie die Bedeutung fair produzierter Spielwaren für Handel und Verbraucherinnen und Verbraucher.
Neben dem Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg, Marcus König, und einer Keynote zu verantwortungsvoller Produktion, fairen Lieferketten und glaubwürdiger Nachhaltigkeitskommunikation bietet das Symposium eine interdisziplinär besetzte Podiumsdiskussion sowie zwei Fachpanels. Ausgewiesene Expertinnen und Experten aus Spielwarenbranche, Bildung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutieren zentrale Themen – von der Stärkung fairer und nachhaltiger Sortimente im Handel über transparente Lieferketten bis hin zur Rolle von Spielzeug bei der Vermittlung von Werten wie Fairness und Verantwortung.
Das Symposium richtet sich an Hersteller, Händler, pädagogische Fachkräfte sowie alle Akteure, die eine faire und nachhaltige Spielwarenbranche mitgestalten möchten. Veranstaltet wird das Symposium von der Fair Toys Organisation e. V.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.fair-toys.org. Anmeldungen zum Symposium sind einfach per E-Mail an info@fair-toys.org möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.
