Ein Tag, über 5.200 Fans und Sammelleidenschaft pur: Am
vergangenen Samstag fand im Berliner Olympiastadion zum zweiten Mal die ausverkaufte
Berlin Cardshow statt – mit Host und Veranstalter Aaron Troschke, vielen namhaften
Sportlegenden und einem begeisterten Publikum. Ein besonderes Highlight für Sammler: die
Trade Night am Vorabend, die Sammler und Fans aus mehr als 20 Ländern anlockte.
Momente großer Leidenschaft sind im Berliner Olympiastadion keine Seltenheit.
Ungewöhnlich waren die Szenen am vergangenen Samstag dennoch: „Wenn jemand ein Pack
aufreißt und plötzlich eine fette Karte zieht, dann stehen auf einmal 30 Leute um ihn rum. Alle
schreien, filmen und feiern mit. Der Typ kennt die Hälfte davon nicht einmal, aber in dem
Moment sind alle gleich. Das ist kein Hobby mehr – das ist Emotion, das ist Entertainment.“
So fasst Host und Veranstalter Aaron Troschke die Momente zusammen, die die Faszination
Sammelkarten und die Berlin Cardshow ausmachen. Auf einer Fläche von 5.000
Quadratmetern tummelten sich am vergangenen Wochenende über 5.200 Fans aus mehr als
20 Nationen – von lokalen Sammlern über Besucher aus ganz Europa bis zu namhaften
Signatur-Gästen wie Box-Legende Axel Schulz sowie die ehemaligen Bundesligaprofis David
Odonkor, Kevin Großkreutz, Max Kruse, Marko Rehmer, Darius Wosz und Ailton. „Die Kombination aus dieser einzigartigen Location, prominenten Signatur-Gästen und dem
Austausch mit Sammlern aus ganz Europa hier in der Hauptstadt macht die Berlin Cardshow
so besonders“, erklärt Mike-Maurice Alt (Atze), Hauptorganisator der Veranstaltung, auf die
Frage nach dem besonderen Reiz der Show.
Als einen der Top-Rookies der laufenden Saison wollen viele Sammler den jungen Bayern-Star Karl aus einem Pack der neuen Bundesliga Topps Chrome® 2025/26 Kollektion ziehen
oder tauschen – und damit möglichweise einen seltenen Glückgriff machen. Eine der Rookie
Cards von Karl wechselte erst kürzlich für 140.000 US-Dollar online den Besitzer. Der Wert
solcher Cards steigt mit den überzeugenden Leistungen der Top-Talente auf dem Platz und
den Geschichten, die die Fans mit ihnen verbinden. Auch Aaron Troschke sieht den Wert der
Rookie Cards: „Du hast jedes Jahr neue Jungs, die plötzlich explodieren – und genau da setzt
die Card-Community an. Wer früh drin ist, hat nicht nur emotional gewonnen, sondern
manchmal auch finanziell.“ Der ehemalige Bundesliga-Profi und Nationalspieler Kevin
Großkreutz denkt dabei aktuell neben Lennart Karl auch an weitere vielversprechende
Nachwuchsspieler: „El Mala ist auch ganz vorne mit dabei. Und auch wenn er kein klassischer
Rookie mehr ist, spielt Stiller aktuell als junger Spieler eine richtig starke Rolle. Auch Vušković
hat definitiv eine große Zukunft vor sich.“
Momente großer Leidenschaft sind im Berliner Olympiastadion keine Seltenheit.
Ungewöhnlich waren die Szenen am vergangenen Samstag dennoch: „Wenn jemand ein Pack
aufreißt und plötzlich eine fette Karte zieht, dann stehen auf einmal 30 Leute um ihn rum. Alle
schreien, filmen und feiern mit. Der Typ kennt die Hälfte davon nicht einmal, aber in dem
Moment sind alle gleich. Das ist kein Hobby mehr – das ist Emotion, das ist Entertainment.“
So fasst Host und Veranstalter Aaron Troschke die Momente zusammen, die die Faszination
Sammelkarten und die Berlin Cardshow ausmachen. Auf einer Fläche von 5.000
Quadratmetern tummelten sich am vergangenen Wochenende über 5.200 Fans aus mehr als
20 Nationen – von lokalen Sammlern über Besucher aus ganz Europa bis zu namhaften
Signatur-Gästen wie Box-Legende Axel Schulz sowie die ehemaligen Bundesligaprofis David
Odonkor, Kevin Großkreutz, Max Kruse, Marko Rehmer, Darius Wosz und Ailton. „Die Kombination aus dieser einzigartigen Location, prominenten Signatur-Gästen und dem
Austausch mit Sammlern aus ganz Europa hier in der Hauptstadt macht die Berlin Cardshow
so besonders“, erklärt Mike-Maurice Alt (Atze), Hauptorganisator der Veranstaltung, auf die
Frage nach dem besonderen Reiz der Show.Von Nostalgie bis zum modernen Look – die Begeisterung hat viele Gesichter
Aber auch Generationen verbindet das gemeinsame Hobby. André (41) und sein Sohn Louis
(10) kamen aus Berlin-Lichtenberg mit der S-Bahn zur Cardshow angereist. Vater André
erklärt seine Begeisterung vor allem mit Nostalgie: „Ich habe zu Hause noch Sammelalben
aus den 90ern – die interessieren Louis allerdings weniger. Damals waren die Karten und
Sticker auch noch nicht so aufwendig designt. Chrome Cards, Match Attax oder Pokémon gab
es natürlich noch nicht. Umso schöner ist es jetzt, dass wir gemeinsam auf Kartenjagd gehen
können.“ Das moderne Design hat es auch dem jungen Louis angetan: „Ich finde einfach, dass
die Karten richtig cool aussehen! Und mir macht es total Spaß zu tauschen. Wir sind Bayern-Fans und auf der Suche nach neuen Karten für unsere Sammlung. Heute möchte ich auf jeden
Fall eine Lennart-Karl-Karte finden.“
Sammel-Hype um Bundesliga Topps Chrome® 2025/26 Kollektion
Als einen der Top-Rookies der laufenden Saison wollen viele Sammler den jungen Bayern-Star Karl aus einem Pack der neuen Bundesliga Topps 