Fußball bildet die Bühne für Geschichten über Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und den Willen, seinen eigenen Weg zu gehen.
Das Besondere an den Wilden Kerlen ist, dass jeder Charakter eigene Stärken und Schwächen mitbringt und seinen Platz innerhalb der Gemeinschaft finden muss. Dabei geht es um Rivalität und Wettbewerb ebenso wie um Loyalität, Selbstvertrauen und das Einstehen füreinander. Auch klassische Rollenbilder werden aufgebrochen: Vanessa will Fußballprofi werden und zeigt selbstverständlich, dass Mädchen genauso „wild“ sein können wie Jungen. Die zentrale Botschaft der Marke lautet: Jeder darf anders sein – gemeinsam ist man stärker.
Die Marke entstand aus den Erfahrungen von Joachim Masannek mit seinem Sohn Marlon und dessen Freunden, einer realen Kinder-Fußballmannschaft, die Masannek trainierte. Daraus entwickelte er gemeinsam mit Illustrator Jan Birck die Buchwelt der Wilden Kerle. 2002 erschien mit „Leon der Slalomdribbler“ der erste Band. Bereits 2003 folgte der erste Kinofilm unter Masanneks Regie. Aus der Buchreihe entwickelte sich eine umfangreiche Entertainment-Welt mit weiteren Büchern, sechs Kinofilmen, Musik, Podcast und digitalen Angeboten.
Die Wilden Kerle verbinden Fußball, Abenteuer und Rebellion mit einem starken Gemeinschaftsgefühl. Ihr rauer, energiegeladener visueller Stil und das Prinzip des „Wildseins“ geben der Marke dabei eine eigenständige Identität, die über eine klassische Fußballmarke hinausgeht. Gleichzeitig besitzt die Marke durch die Buch- und Filmwelt der 2000er-Jahre auch eine Nostalgiekomponente für Erwachsene, die mit den Wilden Kerlen aufgewachsen sind.
