BIG-News
Fürth, Februar 2003
BIG-SPIELWARENFABRIK: 2002 Wachstum gegen den Branchentrend
Fürther Spielwarenhersteller rechnet mit tief greifenden Veränderungen im Markt
Der Umsatz der BIG-SPIELWARENFABRIK ist auch im Krisenjahr 2002 erneut gestiegen. Während die Spielwarenbranche insgesamt mit einem deutlichen Minus abschloss und der Spielwarenfachhandel zum Teil sogar zweistellige Rückgänge hinnehmen musste, kletterte der Umsatz von BIG um rund fünf Prozent auf 22 Millionen Euro. Die im letzten Jahr spürbare Kaufzurückhaltung der Verbraucher nach der Euro-Einführung sei durch die Erschließung neuer Vertriebsschienen ausgeglichen worden, sagte BIG-Geschäftsführer Jürgen Schröpf beim Jahrespressegespräch des Unternehmens am 23.01.2003. Auch der 30. Geburtstag des Umsatzrenners BIG-BOBBY-CAR sowie zahlreiche Produktneuheiten haben zum positiven Geschäftsverlauf beigetragen.
Das Geschäftsjahr 2002 war Dipl.-Ing. Ernst A. Bettag zufolge von ausgeprägten Schwankungen gekennzeichnet. Der Absatz sei zum Jahresanfang sehr gut gewesen, zum Sommer hin aber deutlich zurückgegangen. Im Herbst habe BIG laut Markt-Barometer Euro Toys beim Abverkauf um 25 % zugelegt, war zum Jahresschluss aber mit einem sehr verhaltenen Weihnachtsgeschäft konfrontiert. In das Jahr 2003 geht BIG laut Jürgen Schröpf mit einem Auftrags-bestand in Rekordhöhe.
BIG-BOBBY-CAR: Im Jubiläumsjahr ein Umsatzrenner
Hauptumsatzträger in dem insgesamt 300 Produkte um-fassenden BIG-Sortiment waren auch im vergangenen Jahr das BIG-BOBBY-CAR, die Traktoren-Serien BIG-JOHN, BIG-JEFF und BIG-JAKE sowie die Outdoor-Spielgeräte. Das BIG-BOBBY-CAR konnte in seinem 30. Produktions-jahr im Absatz nochmals um 10 Prozent zulegen.
Das Zubehörprogramm für die einzelnen Fahrzeuggruppen, so Ernst A. Bettag, wird als Umsatzfaktor für BIG immer wichtiger. Der Absatz des Zubehörs steige überproportional und deutlich stärker als die Verkaufszahlen für die Fahr-zeuge. Daher plant BIG einen weiteren Ausbau dieses Bereiches. Renner im Zubehör-Segment sind neben den verschiedenen Anhängervarianten die BIG-WHISPER-WHEELS, nachrüstbare Leiselauf-Räder sowie die Schubstange für das BIG-BOBBY-CAR.
Grundlegender Wandel im Spielwarenmarkt
BIG stellt sich Ernst A. Bettag zufolge auch vor dem Hintergrund stagnierender Geburtenzahlen national wie inter-national auf einen immer härter werdenden Wettbewerb ein. Der Fürther Spielwarenhersteller setzt deshalb auf ein noch klareres Markenprofil und die klassischen BIG-Stärken: beispielhaftes Design, herausragender Spielwert und büffelstarke Langzeitqualität. Deutlich profilierter will BIG sich in Zukunft auch beim Endverbraucher präsentieren, um somit die Hauptzielgruppe, die 6,2 Millionen deutschen Familien mit Kindern bis sechs Jahre, anzusprechen. So wurde 2002 die gesamte Produkt- und Imagewerbung umgestellt. BIG wirbt in Zukunft in Anzeigen und mit Verpackungen durchgängig in unübersehbarem BIG-Rot.
Der gesamte Spielwarenmarkt stehe vor einem grund-legenden Wandel, sagte BIG-Alleininhaber Dipl.-Ing. Ernst A. Bettag.
BIG werde in seinem Kerngeschäft in Deutschland aber weiterhin auf die klassischen Vertriebswege wie den Spielwarenfachhandel setzen. Doch auch wir können uns den Veränderungen des Marktes nicht entziehen, meinte Jürgen Schröpf. So habe die Erschließung neuer Vertriebskanäle in Großbritannien BIG einen erheblichen Umsatzzuwachs gebracht. Insgesamt exportiert BIG als einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigem Kinderspielzeug aus Kunststoff in mehr als 50 Länder der Erde. 27 % der Produktion wird im Ausland verkauft.
Neues BIG-Werk: Voll in Betrieb
Das neue BIG-Werk in Burghaslach in Mittelfranken ist Dipl.-Ing. Michael R. Raum zufolge mittlerweile voll in Betrieb. Die Zahl der Mitarbeiter liegt nahezu unverändert bei 186 Beschäftigten. Schnelle Lieferfähigkeit und eine optimale Logistik werden auch im Spielwarensektor für ein erfolgreiches Bestehen im Markt von morgen immer wichtiger. BIG hat laut Geschäftsführer Dipl.-Ing. Michael R. Raum diesen wachsenden Ansprüchen der Kunden mit Inbetriebnahme des neuen Werks in Burghaslach Rechnung getragen. Wir können unseren Kunden heute 48-Stunden-Just-in-Time-Lieferung garantieren, sagte Raum. Auch biete BIG seinen Kunden bereits heute die Anbindung an EDI-FACT, dem automatisierten Bestellwesen via Datenaustausch.
Fürth, Februar 2003
BIG-SPIELWARENFABRIK: 2002 Wachstum gegen den Branchentrend
Fürther Spielwarenhersteller rechnet mit tief greifenden Veränderungen im Markt
Der Umsatz der BIG-SPIELWARENFABRIK ist auch im Krisenjahr 2002 erneut gestiegen. Während die Spielwarenbranche insgesamt mit einem deutlichen Minus abschloss und der Spielwarenfachhandel zum Teil sogar zweistellige Rückgänge hinnehmen musste, kletterte der Umsatz von BIG um rund fünf Prozent auf 22 Millionen Euro. Die im letzten Jahr spürbare Kaufzurückhaltung der Verbraucher nach der Euro-Einführung sei durch die Erschließung neuer Vertriebsschienen ausgeglichen worden, sagte BIG-Geschäftsführer Jürgen Schröpf beim Jahrespressegespräch des Unternehmens am 23.01.2003. Auch der 30. Geburtstag des Umsatzrenners BIG-BOBBY-CAR sowie zahlreiche Produktneuheiten haben zum positiven Geschäftsverlauf beigetragen.
Das Geschäftsjahr 2002 war Dipl.-Ing. Ernst A. Bettag zufolge von ausgeprägten Schwankungen gekennzeichnet. Der Absatz sei zum Jahresanfang sehr gut gewesen, zum Sommer hin aber deutlich zurückgegangen. Im Herbst habe BIG laut Markt-Barometer Euro Toys beim Abverkauf um 25 % zugelegt, war zum Jahresschluss aber mit einem sehr verhaltenen Weihnachtsgeschäft konfrontiert. In das Jahr 2003 geht BIG laut Jürgen Schröpf mit einem Auftrags-bestand in Rekordhöhe.
BIG-BOBBY-CAR: Im Jubiläumsjahr ein Umsatzrenner
Hauptumsatzträger in dem insgesamt 300 Produkte um-fassenden BIG-Sortiment waren auch im vergangenen Jahr das BIG-BOBBY-CAR, die Traktoren-Serien BIG-JOHN, BIG-JEFF und BIG-JAKE sowie die Outdoor-Spielgeräte. Das BIG-BOBBY-CAR konnte in seinem 30. Produktions-jahr im Absatz nochmals um 10 Prozent zulegen.
Das Zubehörprogramm für die einzelnen Fahrzeuggruppen, so Ernst A. Bettag, wird als Umsatzfaktor für BIG immer wichtiger. Der Absatz des Zubehörs steige überproportional und deutlich stärker als die Verkaufszahlen für die Fahr-zeuge. Daher plant BIG einen weiteren Ausbau dieses Bereiches. Renner im Zubehör-Segment sind neben den verschiedenen Anhängervarianten die BIG-WHISPER-WHEELS, nachrüstbare Leiselauf-Räder sowie die Schubstange für das BIG-BOBBY-CAR.
Grundlegender Wandel im Spielwarenmarkt
BIG stellt sich Ernst A. Bettag zufolge auch vor dem Hintergrund stagnierender Geburtenzahlen national wie inter-national auf einen immer härter werdenden Wettbewerb ein. Der Fürther Spielwarenhersteller setzt deshalb auf ein noch klareres Markenprofil und die klassischen BIG-Stärken: beispielhaftes Design, herausragender Spielwert und büffelstarke Langzeitqualität. Deutlich profilierter will BIG sich in Zukunft auch beim Endverbraucher präsentieren, um somit die Hauptzielgruppe, die 6,2 Millionen deutschen Familien mit Kindern bis sechs Jahre, anzusprechen. So wurde 2002 die gesamte Produkt- und Imagewerbung umgestellt. BIG wirbt in Zukunft in Anzeigen und mit Verpackungen durchgängig in unübersehbarem BIG-Rot.
Der gesamte Spielwarenmarkt stehe vor einem grund-legenden Wandel, sagte BIG-Alleininhaber Dipl.-Ing. Ernst A. Bettag.
BIG werde in seinem Kerngeschäft in Deutschland aber weiterhin auf die klassischen Vertriebswege wie den Spielwarenfachhandel setzen. Doch auch wir können uns den Veränderungen des Marktes nicht entziehen, meinte Jürgen Schröpf. So habe die Erschließung neuer Vertriebskanäle in Großbritannien BIG einen erheblichen Umsatzzuwachs gebracht. Insgesamt exportiert BIG als einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertigem Kinderspielzeug aus Kunststoff in mehr als 50 Länder der Erde. 27 % der Produktion wird im Ausland verkauft.
Neues BIG-Werk: Voll in Betrieb
Das neue BIG-Werk in Burghaslach in Mittelfranken ist Dipl.-Ing. Michael R. Raum zufolge mittlerweile voll in Betrieb. Die Zahl der Mitarbeiter liegt nahezu unverändert bei 186 Beschäftigten. Schnelle Lieferfähigkeit und eine optimale Logistik werden auch im Spielwarensektor für ein erfolgreiches Bestehen im Markt von morgen immer wichtiger. BIG hat laut Geschäftsführer Dipl.-Ing. Michael R. Raum diesen wachsenden Ansprüchen der Kunden mit Inbetriebnahme des neuen Werks in Burghaslach Rechnung getragen. Wir können unseren Kunden heute 48-Stunden-Just-in-Time-Lieferung garantieren, sagte Raum. Auch biete BIG seinen Kunden bereits heute die Anbindung an EDI-FACT, dem automatisierten Bestellwesen via Datenaustausch.
