Piatnik präsentiert die ideale Spiele-Box für den Skiurlaub
Spielkarten, Würfel und eine Sammlung fröhlich-verrückter Spielideen – mit dieser Mischung sorgt das österreichische Traditionsunternehmen Piatnik für ausgelassene Stimmung in den verschneiten Alpen. Die brandneue Spiele Hit-Collection „Hüttengaudi“ vereint eine Auswahl der 20 besten und bewährtesten Après-Ski Spiele in einer Box – und macht den Kässpätzle zum Ausklang eines Skitages ordentlich Konkurrenz!
Uriger Spielspaß
Ob man sich „Hüttengaudi““ zu Hause, bei Freunden oder tatsächlich auf der Hütte vornimmt, bleibt jedem selbst überlassen. Im Mittelpunkt stehen jedoch immer Spielspaß und geselliges Beisammensein – und die so genannten „Gaudipunkte“, die die Verlierer in jedem Spiel sammeln. Diese Punkte müssen dann auch sofort abgearbeitet werden - wie, das dürfen die Mitspieler selbst entscheiden. Von verrückten Tänzen, Kniebeugen bis hin zu Küssen auf die Stirn des Nachbarn ist alles erlaubt, was der Gaudi keinen Abbruch tut. Die einzelnen Spiele sind schnell erklärt, noch schneller gelernt und sorgen für gemütlich-unterhaltsame und heiße Hüttenabende, bis das Eis schmilzt und der Schnee staubt!
Von klassisch bis zünftig
Wer eher mit klassischen Spielen starten will, beginnt am besten mit einem der sieben Kartenspiele. Namen wie „Mau Wau“ oder „Mogeln“ verraten allerdings schon, dass es auch hier herzhaft zugeht. Beim „Kartenblasen“ müssen die Mitspieler zum Beispiel versuchen, eine oder mehrere Spielkarten von einem Glas zu blasen.
Zünftig geht es dann bei den sechs in der Box enthaltenen Würfelspielen weiter. Bezeichnungen à la „Spaß im Glas“ mögen den einen oder anderen auf falsche Gedanken bringen. In Wirklichkeit geht es aber in diesem Spiel darum, einen Würfel in ein Trinkgefäß zu legen, reihum zu schütteln und zu würfeln und die Augenzahlen so lange zu addieren, bis man das passende Ergebnis erspielt hat.
Und wenn die Gaudi ihren Höhepunkt erreicht hat, das Kaminfeuer langsam erlischt und die Schilehrer enger mit ihren Schihaserln zusammenrücken, darf man zu den Gruppenspielen übergehen. Damit es zu keinem „Handgemenge“ kommt, kann man sich erstmal mit „Rippl Dippl“ befassen. Urig-wild dürfen sich die Mitspieler hier gegenseitig schwarze Punkte – so genannte „Dippl“ - ins Gesicht malen, sollten sie sich verreden oder verzählen.
Wer nach etlichen Spielrunden schließlich immer noch schnell reagieren und sich gut artikulieren kann, widmet sich zum Abschluss am besten einem der drei Kommunikationsspiele. „Obacht!“ heißt es hier etwa - Begriffe müssen entweder erklärt oder pantomimisch dargestellt werden. Darunter finden sich auch ein paar Ausdrücke der erotischen Art - doch wie heißt es so schön: Auf der Alm, da gibt's koa Sünd'!
