Seit November 2008 sind folgende Neuheiten von Revell im Handel erhältlich:
Bausätze:
- Art.-Nr. 04044: Boeing C-17 Globemaster III, 1/144
- Art.-Nr. 05901: Yacht Sunseeker 'Predator 108', 1/72
- Art.-Nr. 06632: F-15 "easykit", 1/100
- Art.-Nr. 06633: A-10 Thunderbolt "easykit", 1/100
- Art.-Nr. 06634: Kamov Hokum "easykit"1/100
- Art.-Nr. 06635: EC-135 Polizei, 1/72
- Art.-Nr. 06664: Republic Star Destroyer
- Art.-Nr. 06726: Snowspeeder "pocket"
- Art.-Nr. 06727: Millenium Falcon "pocket"
- Art.-Nr. 06728: Sith Infiltrator "pocket"
- Art.-Nr. 06729: Republic Gunship "pocket"
- Art.-Nr. 06730: Naboo Starfighter "pocket"
- Art.-Nr. 06731: Jedi Starfighter "pocket"
Die Cast, 1/18:
- Art.-Nr. 08486: BMW Isetta + Campingtrailer
Slot Cars, 1/32:
- Art.-Nr. 08345: NSU TT Bergmeister, limited Edition
- Art.-Nr. 08346: BMW 320 DRM '77 Winkelhock
Boeing C-17 Globemaster III
Die C-17A Globemaster III hat sich zum wertvollsten Aktivposten der US Air Force in Bezug auf den Lufttransport entwickelt. In den frühen 1970er Jahren begann die USAF, sich nach einem Nachfolger für die alt gediente Lockheed C-130 Hercules umzusehen. Zwischen Boeing und McDonnell Douglas wurde ein Wettbewerb abgehalten; aufgrund von Budgetüberlegungen wurde das Programm jedoch gekippt, und es wurde kein Gewinner bestimmt, obwohl beide Maschinen hervorragend waren.
Als sich für die Flotte der Lockheed C-141 das Einsatzende in den frühen 1980er Jahren näherte, sahen sich die Planer der Air Force erneut nach Ersatz um. Die Ausschreibung für das neue Flugzeug forderte auch die Eigenschaft, Starts und Landungen an der Kampffront von unvorbereiteten, behelfsmäßigen Start- und Landebahnen absolvieren zu können sowie die Fähigkeit zur Beförderung jeder Art von Transportgut der US Army bis zur Größe und dem Gewicht eines M1 Abrams Kampfpanzers.
McDonnell Douglas erhielt den Zuschlag zum Bau der C-17 im Jahr 1981. 1985 wurde die Konstruktion der C-17 abgeschlossen. Aufgrund von Finanzierungsproblemen verzögerte sich der Erstflug des Prototyps bis 15. September 1991. Nach einem relativ reibungslos verlaufenen Testprogramm wurde die C-17A am 14. Juli 1993 beim 437. Airlift Wing auf dem AFB Charleston, South Carolina, in Dienst gestellt. Seither wurden elf weitere Geschwader der USAF mit der C-17 ausgestattet, dazu kommen noch Einheiten der britischen Royal Air Force, der Royal Australian Airforce und der kanadischen Streitkräfte. Derzeit laufen Verhandlungen, die C-17 für eine enge Kooperation von NATO-Streitkräften in Europa zu beschaffen, darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit weiterer Verkäufe ins Ausland.
Die hohe Reichweite der C-17 und ihre Fähigkeit, auf abgelegenen, behelfsmäßig eingerichteten Flugfeldern zu landen, machen sie zu einer herausragenden Transportmaschine für militärische und humanitäre Einsätze sowie solchen zur Friedenssicherung. Sie kann von einem 2.300 m langen Flugfeld abheben, eine Nutzlast von 7.250 kg mitführen und besitzt eine Reichweite von 4.400 km (2.400 nautische Meilen). Sie kann in der Luft betankt werden. Für eine Landung reicht ihr eine 915 m oder sogar noch kürzere Landepiste aus, sowohl bei Tag und als auch bei Nacht. Sie kann (bei Anordnung in zwei Reihen nebeneinander) mit jeder Art von bereiften Fahrzeugen der US-Streitkräfte beladen werden, mit drei M2 Bradley Infantry Fighting Vehicles oder einem M1 Abram Panzer, wobei dabei noch Raum für andere Ladung bleibt. Die C-17 kann eine einzelne Fracht von 27.200 kg Beladung absetzen sowie eine Reihe von aufeinander folgenden Abladungen von bis zu 50.000 kg Gewicht vornehmen.
Die C-17 wird von vier Triebwerken des Typs Pratt & Whitney PW2040 (militärische Bezeichnung F117-PW-100) mit einem Schub von je 180 kN angetrieben. Die Triebwerke können auf komplette Schubumkehr gestellt werden, so dass die C-17 mit einem im 2-Grad-Winkel angehobenen Heck rückwärts manövriert werden kann. Wenn die Produktion im Jahr 2010 endet, wird die USAF 205 Flugzeuge des Typs C-17A besitzen.
Yacht Sunseeker 'Predator 108'
Seit mehr als 40 Jahren entwickelt und produziert die renommierte britische Firma Sunseeker Luxusmotoryachten mit Weltruf. Die Modellpalette reicht von 13 Meter kleinen bis hin zu 37 Meter großen Luxusyachten für allerhöchste Ansprüche. In Poole werden pro Jahr circa 300 Yachten gebaut, die durch ihren Komfort, ihre Performance und ihr innovatives Design zu den begehrtesten und leistungsfähigsten Motoryachten der Welt gehören.
Die stromliniengeformte „Predator 108“ ist zweifelsohne eine Klasse für sich und bietet dank dem zukunftsweisenden Arneson-Oberflächenantrieb mit 7.200 PS und topmoderner Maschinentechnologie eine atemberaubende Höchstgeschwindigkeit von 42 Knoten. Doch hohe Geschwindigkeiten sind nur ein Merkmal der über 32 Meter langen Yacht der Superlative. Auch in punkto Luxus und Niveau sucht das mondäne Schiff mit seinen zwei Decks seinesgleichen. Die Einrichtung und exquisite Ausstattung kann sich problemlos mit dem Ambiente großer Luxusliner und Luxushotels messen - der Whirlpool am Vordeck, die Sonnenliegen, die großzügige Bar am Heck sowie die Heck-Garage sind nur einige Highlights. Der geschmackvolle Hauptsalon mit einer zusätzlichen Bar und die großräumigen Kabinen im Unterdeck zeigen prachtvollen Luxus in opulenter Qualität. Im Jahr 2006 war die „Predator 108“ nicht nur in renommierten Yachthäfen wie Monaco zu sehen, sondern auch im James Bond Film „Casino Royale“.
