Zwei starke Partner gemeinsam für die frühkindliche Erziehung
Was kommt dabei heraus, wenn der „Erfinder für Kinder“ gemeinsam mit dem führenden Anbieter von Lernhilfen und Nachschlagewerken eine neue Lernreihe für Vorschulkinder entwickelt? Ganz klar! Es entstehen Produkte, die passgenau auf die Zielgruppe zugeschnitten sind und mit denen Kinder spielerisch lernen können.
„Spiel dich schlau!” heißt die innovative Lernspielreihe von Duden und Haba
In der neuen Lernspielreihe „Spiel dich schlau!“ vereinen sich die Ansprüche von Haba und Duden im idealen Maße. Innovative Spielideen mit anspruchsvollem Design und hochwertigen Materialien zu verknüpfen, gehört zur Philosophie von Haba, überzeugende Lernkonzepte für jedes Alter anzubieten, ist einer der Leitsätze von Duden
Eine kindgerechte Kombination von Vorlesen, Zuhören und Lernen durch Spielen, so könnte man das Lernspielkonzept der neuen Reihe „Spiel dich schlau!“ von Haba und Duden auf den Punkt bringen. Jede Box enthält ein Buch mit Spielanleitung und Elternratgeber sowie verschiedene Spielutensilien aus Holz. Zu Beginn vermittelt eine fantastische Geschichte erste Lerninhalte und trainiert das Textverständnis. Lustige Illustrationen mit den Protagonisten veranschaulichen das Geschehen. Auf jeder Doppelseite befindet sich eine Aufgabe, die zugleich die Spielanleitung für das auf einer Ausklappseite befindliche Spielbrett ist. Die Spiele lassen sich meist in verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielen, wachsen so mit dem Kenntnisstand des Kindes mit und bieten dadurch immer wieder neue Herausforderungen. Die Steine, Plättchen, Würfel und Figuren bringen Leben ins Geschehen und üben und festigen die Lerninhalte der Geschichte.
Von fantasierenden Drachen und schlauen Hexen
Die Reihe startet mit vier wichtigen Kindergartenthemen: den Farben und Formen, dem Zahlenraum von 1 bis 10, den Buchstaben und dem Hörverstehen und ist für Kinder von drei bis sieben Jahren konzipiert. Jedes Lernspiel ist für 19,95 Euro im Buch- und Spielwarenhandel erhältlich.
Hexe Habiba im BuchstabenwaldDie kleine Hexe Habiba hat es nicht leicht. Bald soll sie die Hexenprüfung bestehen und in nur vier Tagen und Nächten alle Hexenzeichen im Wald finden. Doch damit nicht genug. Sie muss auch noch herausfinden, wie sie heißen und wie sie klingen! Da hilft nur eine gute Portion Hexerei und natürlich der kleine Rabe ohne Namen. Aufmerksame Kinder können auch dem armen Raben am Ende des Buchs helfen ...
Neben dem Kennenlernen von Lauten und Buchstaben führt dieses Lernspiel Kinder zum ersten Lesen und Schreiben. Außerdem werden Merkfähigkeit und Konzentration geschult.
Karl Feuerstark erzählt unglaubliche GeschichtenDer kleine Drache Emil besucht seinen Onkel gerne. Karl Feuerstark kommt viel herum in der Welt und erzählt seinem Neffen gerne von seinen unglaublichen Erlebnissen. Ob das alles so stimmt? Angeblich kann Karl nicht nur Feuer spucken, sondern auch zaubern. In England habe er auch mal einen Regenzauber ausgeführt, aber dann sei etwas schief gelaufen und seitdem regne es dort dauernd ...
Neben dem sinnerfassenden Zuhören werden in diesem Lernspiel auch Kreativität, freies Erzählen sowie Merkfähigkeit und Konzentration geschult. Prinzessin Tapeta und die Zählmeister
Prinzessin Tapeta hat ein Hobby: Tapezieren. Als es dem König eines Tages zu bunt wird – Tapeta hat einen eigenwilligen Tapetengeschmack – schlägt er seiner Tochter vor, sie solle sich doch ihr eigenes Schloss bauen. Gesagt, getan. Na fast, denn so etwas ist eine gewaltige Aufgabe. Dafür benötigt man Baumeister. Wie immer übertreibt Tapeta ein wenig. Sie beschäftigt gleich zehn! Ob jetzt alles reibungslos läuft ...?
Neben dem Kennenlernen der Zahlen 1 bis 10 werden in diesem Lernspiel auch das Erfassen und Vergleichen von Mengen sowie erstes Zählen und Rechnen geschult.
Piraten-Paul auf SchatzsucheDie Abenteuergeschichte handelt vom kleinen Piraten-Paul, der eine Flaschenpost mit einer rätselhaften Schatzkarte am Strand findet und sich auf die Suche nach dem Farben- und Formenschatz begibt. Dabei lernt er eine Menge lustiger Gesellen kennen, die ihn auf seiner Reise begleiten und ihm helfen, die Aufgaben zu lösen und ans Ziel zu kommen. Natürlich kommt auch der Unfug nicht zu kurz. Was den Schatzsuchern so alles einfällt ...
In diesem Lernspiel werden neben dem Erkennen und Benennen von Farben und Formen auch Merkfähigkeit und Logik geschult.
Wer spielt, gewinnt! – Lernen macht Spaß
Beim Spielen können Kinder eigentlich nur gewinnen. Sogar, wenn sie die eine oder andere Spielrunde verlieren. Aber was genau gewinnen sie neben Spaß und Freude? Das sind zum einen motorische und kognitive Fähigkeiten, die ganz gezielt mit dem jeweiligen Spiel gefördert werden. „Piraten-Paul auf Schatzsuche“ macht die Kinder zum Beispiel konkret mit den Farben und Formen vertraut. Sie lernen „rot“, „blau“, „rund“, „dreieckig“ zu erkennen und sprachlich zu benennen. Aber bereits das Würfeln – auch das will erst einmal gelernt sein – und das Setzen der Spielfiguren trainieren die Feinmotorik sowie die Koordination von Auge und Hand. Außerdem fördert zum Beispiel „Karl Feuerstark“ sowohl das Gedächtnis in den Memospielen als auch Konzentrations- und Reaktionsvermögen, weil Kinder bei einigen Spielideen besonders gut aufpassen und schnell reagieren müssen. Nicht immer spielt nur das Würfelglück eine Rolle, sondern die Kinder müssen, wenn auch im kleinen, altersgemäß angepassten Rahmen, planvoll handeln. Zum anderen eignen sich die Kinder beim Spielen soziale und emotionale Kompetenzen an, die mehr oder weniger unbewusst erworben werden. Diese „Nebenbei-Lerneffekte“ sind:
- Mut, Selbstvertrauen
Spielen heißt immer: Ich beginne etwas Neues, ohne zu wissen, was genau passieren wird. Das Ende ist noch offen. Im zeitlich begrenzten Rahmen eines Spiels können Kinder sich daher ausprobieren. - Wir-Gefühl, Teamgeist
Spielen Kinder gemeinsam mit ihren Eltern, genießen sie nicht nur das Spiel an sich, sondern auch die Gewissheit: Ich bin wichtig, jemand hat Zeit für mich. Im kooperativen Spiel gibt es keinen einzelnen Gewinner oder Verlierer. Alle Kinder sind Mitglieder einer Gruppe, sprechen alles miteinander ab und handeln gemeinsam, um ein Ziel zu erreichen. Sie sollen schneller, schlauer oder stärker als ein gemeinsamer Gegner sein. Beim Gelingen der Aufgabe ist die geteilte Freude groß, ein gemeinsam erlittenes Verlieren lässt sich leichter verkraften. - Kommunikative Fähigkeiten
Beim Spielen wird viel geredet – vor, während und nach einer Partie. Familiäre Spielrunden entwickeln oft spezielle Regelvarianten. Auch das ist sehr kommunikativ, denn alle Mitspieler sprechen miteinander, diskutieren und einigen sich. - Regelverständnis
Genau wie im richtigen Leben gelten auch im Spiel bestimmte Regeln. Jedes Spiel hat Vorschriften, die begriffen, erinnert und befolgt werden müssen. Das ist zwar manchmal für Kinder schwer einzusehen, aber glücklicherweise gelten dieselben Regeln für alle Mitspieler gleichermaßen – auch für Mama, Papa oder die große Schwester. - Emotionale Kompetenzen
Wer gewinnt, ist stolz. Wer verliert, ist traurig, enttäuscht und manchmal sogar wütend. Doch jedes Kind lernt: Schon im nächsten Spiel gibt es eine neue Chance.
