Wiking - Januar 2019
Neue MAN als Löschfahrzeug und Abschleppwagen
Top aktuell präsentiert Wiking die neueste MAN TGL Euro 6-Generation als ADAC-Abschleppwagen und als Feuerwehr mit Rosenbauer AT-Aufbau. Ergänzend hierzu erscheint die Mercedes-Benz E-Klasse in der Avantgarde-Version und der Magirus-Rundhauber rollt im Auftritt von Aral ins Modelljahr 2019! An die 1950er-Jahre erinnert der Mercedes-Benz 300 in stilvoller Farbgestaltung. Zeitgenössisch wunderschön gestaltete Gardinen lassen den Panoramabus des Mercedes-Benz O 309 im Auftritt der Wirtschaftswunderjahre erscheinen. Seinen führenden Klassiker-Anspruch unterstreicht Wiking aus neuen und alten Formen: In der Modellpflege gelingt es, das gesamte Spannungsfeld von Klassikern bis zum Youngtimer zu miniaturisieren. Dazu erscheint der Lanz Bulldog mit Dach farbaktualisiert und erhält bei Bedarf den altgedienten Allgaier-Einachsanhänger. Außerdem folgt der Opel Commodore B, der selbstverständlich über ein schwarzes Vinyldach verfügt. Und weil der Chemikaliensattelzug mit dem kubischen Fahrerhaus des Mercedes-Benz 1620 immer wieder die Wiking-Freunde erfreut, zeigt er sich diesmal in der Gestaltung von Walhalla Kalk. Für die Freunde des Maßstabs 1:32 fährt der Krampe Hakenlift THL 30 L mit Abrollcontainer Big Body 750 ins Sortiment.
ADAC Abschleppwagen MAN TGL Euro 6 (1:87) ADAC: Wenn Hilfe am Auto den Transport in die Werkstatt bedeutet
Der Abschleppwagen bekommt ein frisches Gesicht und fährt jetzt auf dem neuen Fahrgestell des MAN TGL Euro 6. Zugleich hat Wiking das aktuelle Corporate Design von Deutschlands größtem Automobilclub, dem ADAC, umgesetzt. Wer über all die Modelljahre zurückblickt, kann inzwischen eine ganze Chronologie von ADAC-Miniaturen betrachten, die immer mehr als eigenständiges Sammelthema wahrgenommen werden.
Fahrerhaus und Plateau rapsgelb. Fahrgestell, Lenkrad, Kranarm und Stützbeine, Hydraulik-Seilwinde und Rückspiegel schwarz. Plateauinnenteil silbergrau. Schürze, Kotflügel vorn und hinten sowie seitlicher Unterfahrschutz grau. Felgen silber. Frontscheinwerfer transparent und Blinker orangetransparent eingesetzt. Warnlichtbalken orangetransparent auf dem Dach aufgesetzt. Kühlergrill schwarzgrau. Fahrerhaus frontseitig mit Fensterrand und Scheibenwischer sowie ADAC-Schriftzug schwarz bedruckt. „ADAC“-Schriftzug in schwarz vor den Türgriffen. Plateauseiten mit schwarzen Schriftzug „ADAC-Mobilitätspartner 22 22 22“. Hinten zusätzliche rotweiße Warnschraffur.
Feuerwehr Rosenbauer MAN TGM Euro 6 (1:87)
Neueste TGM-Generation hält Rosenbauers AT-Serie einsatzbereit
Optische Korrektur und mehr Aktualität für die AT-Serie von Rosenbauer – Wiking hält die Löschfahrzeug-Generation mit dem neuen Fahrerhaus des MAN TGM Euro 6 beschaffungsneu. Das passt zusammen, denn gerade Rosenbauer gilt als Wegbereiter für optisch ansprechendes Einsatzfahrzeugdesign bei gleichzeitig funktionellem Nutzen. Diesmal erscheinen die zumeist typischen Weißelemente zwischen Fahrerhaus und Geräteaufbau grau nuanciert. Mit dem aktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug realisiert Wiking die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint wie ein typisches HLF 20-16, das in den letzten Jahren bei mittleren und auch großen Feuerwehren zum Standard wurde. Dabei folgte Wiking dem Rosenbauer-Weg und baute die Mannschaftsraumtür transparent ein.
Fahrerhaus und Aufbau karminrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Frontschürze mit vorderen Kotflügeln umbragrau. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Hintere Mannschaftsraumverglasung topaz abgetönt. Martinshörner gesilbert, Seitenrollo und Heckjalousie karminrot. Außenspiegel schwarz. Dachaufsatz für Fahrerhaus silbergrau, Leiter und Aufbaudach silbergrau. Heckseitige, nicht sichtbare Pumpe schwarzgrau. Scheinwerfer transparent, Warnlichter blautransparent eingesetzt. Fahrerhaus mit Scheibenwischern und Düsen in schwarz. Kühlergrill mit „MAN“-Schriftzug und -Logo silbern bedruckt. Felgen silber. Fahrerhausseiten mit schwarz bedruckter Spiegelhalterung und Zierleiste. Seitlicher Aufbau mit schwarzen Rahmen und mit weißem Hinweis für Feuerwehr und Notrufnummer 112 auf Geräteraumjalousien. Fahrerhausstirn mit weißem Feuerwehr-Schriftzug. Seitliche Mannschaftsraumtür mit schwarzem Rahmen und silbernem „R“-Logo.
MB E-Klasse S213 Avantgarde (1:87)
T-Modell wird zum Edel-Kombi seiner Klasse
Die Alu-Reling ins Dach integriert, die Karosserie hinter der B-Säule sanft abfallend – das T-Modell der E-Klasse schafft Differenzierung und wirkt wie ein Edel-Kombi. Und Wiking hat das Design mit der 1:87-Miniatur perfekt herausgearbeitet. Tatsächlich besticht das neueste T-Modell in Form und Details. Die Selenitgrau-Metallic-Karosserie erhält das optische I-Tüpfelchen durch die von Wiking fein ausgeführte Chromfolien-heißprägung des Kühlergrills. Genauso akzentuiert finden sich die dominanten Elemente an der Front und am Heck wieder. Das T-Modell der neuen E-Klasse von Mercedes-Benz erfüllt auch in der 87-fachen Miniaturisierung alles, was das Vorbild auf dem Weg in die Limousinen-Oberklasse auszeichnet. Die Traditionsmodellbauer, die schon das damals revolutionäre T-Modell der ersten E-Klasse miniaturisierten, präsentieren im Vergleich dazu einen wirklichen Quantensprung – noch nie hatte eine Limousine so viel an Filigranität zu bieten. Dazu tragen auch die erstmals durchbrochenen Felgen bei, die die Seitenlinie der 1:87-Miniatur noch dynamischer erscheinen lassen. Es ist die wertigste E-Klasse, die Wiking diesmal in der Avantgarde-Ausstattung gebaut hat!
Karosserie und eingesetzte Rückspiegel selenitgrau-metallic mit Klarlackfinishing. Fahrgestell, Inneneinrichtung, Armaturenbrett, Lenkrad und Innenspiegel schwarz. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen silber gehalten. Schwarzer Kühlergrill mit chromglänzender Heißfolienprägung veredelt. Heckseitiger Mercedes-Benz-Stern silbern aufgedruckt. Seitliche Karosseriebedruckung mit silbernen Zierblenden unterhalb der Türen und der Heckschürze. Fensterumrandung ebenfalls gesilbert. Vordere Fensterrahmen schwarz, B-Säule ebenfalls schwarz gehalten. Heckfenster mit schwarzem Rahmen und rot bedruckter dritter Bremsleuchte. Rückleuchten zusätzlich mit silbernem Rückfahrlicht bedruckt. Zusätzliche Heißfolienprägung der Rückspiegelinnenseiten mit chromhochglänzender Silberfläche. Außerdem heckseitige Auspuffrohre chromhochglänzend geprägt. Vorderer Lufteinlass ebenfalls mit hochglänzender Chromleiste ausgeführt.
Pritschen Lkw Magirus Sirius mit Aufsatztank (1:87)
Als der Benzol-Verband mit Aral Flagge zeigte
Für den boomenden Kraftstoffmarkt waren in den 1950er-Jahren allerorts Verteilfahrzeuge mit Aufsatztank im Einsatz. Einen Vorteil hatte das für die wirtschaftlich noch im Aufbau befindlichen Heizöl- und Treibstoffhändler: Sie konnten beim Fahrgestellwechsel den Tank weiter nutzen. Das Vorbild, das für das 1:87-Modell Pate stand, erscheint in der authentischen Gestaltung der Nachkriegsjahre, als der Benzol-Verband begann, den Kraftstoff Aral forciert als zentrale Werbemarke zu nutzen. Mit dem Magirus Sirius pflegen die Traditionsmodellbauer von Wiking überdies die berühmtesten Klassiker der Nachkriegsgeschichte! Der Lkw aus Ulmer Produktion mit dem einst donnernden luftgekühlten Deutz-Motor steht für eine ganze Generation von Lastwagen und prägte in den Nachkriegsjahrzehnten das Straßenbild Deutschlands.
Rundhauberfahrerhaus und Pritsche verkehrsblau, Inneneinrichtung schwarz, Pritschenboden staubgrau. Fahrgestell mit Zughaken und Kardanteil schwarz. Felgen silber. Tankober- und –unterteil sowie Schlauchhaspel und Schlauch weiß. Seitliche Tankbedruckung mit verkehrsblauem Streifen und weißem Schriftzug „B.V. Aral“. Frontseitiger Kühlergrillrahmen und Magirus-Logo gesilbert. Stoßstange und seitliches Fahrgestell mit silbernem Schriftzug „Magirus Deutz“. Scheinwerfer frontseitig handbemalt.
Opel Commodore B laserblau metallic (1:87)
Ausgewachsene Sportlimousine der 1970er-Jahre
Metallic-Lack sollte sein – schwarzes Vinyldach verstand sich als ultimative Veredelung. Noch heute umweht ihn der Lifestyle der 1970er-Jahre – der Commodore B war eine ausgewachsene Sportlimousine für all jene, die es bequem und lauffreudig zugleich wünschten. So miniaturisiert Wiking die sportliche Variante des Opel Rekord D gewohnt filigran und vorbildgerecht. Der Commodore B ist mit dem Rekord D identisch, lediglich gestalterisch griffen die Rüsselsheimer Designer seinerzeit in die Trickkiste und machten dank Kühlergrill und anderer optischer Finessen ein automobiles Gesamtpaket für ambitionierte Sechs-Zylinder-Freunde. Im Frühjahr 1972 vorgestellt, erwies der Sport-Opel wie schon sein Vorgänger in den 1960er-Jahren als kultiviertes und vor allem höchst komfortables Fahrzeug jener Jahre. Typisch für die Zeit war die Bicolorgestaltung mit schwarz bespanntem Vinyldach. Den Wiking-Kennern ist der Opel Commodore längst vertraut – das Vorgängermodell „A“ war als Schräghecklimousine von 1968 bis 1982 im Programm.
Karosserie in laserblau metallic lackiert, Dach schwarz. Inneneinrichtung ebenfalls schwarz. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz. Stoßstangen chromsilber mit schwarzem Gummilauf. Felgen und seitlicher Zierrat an Fensterbegrenzungen und Türen gesilbert. Auf dem Kühlergrill und heckseitig silbernes Opel-Logo.
Panoramabus MB O 319 (1:87)
Das Mercedes-Benz-Wohnzimmer für Reiselustige
Reinsetzen – wohlfühlen. Sommerfrischler erfreuten sich im Panoramabus eines geselligen Miteinanders. Dazu zählte wirklicher Wohnzimmerkomfort. Wiking hat deshalb erstmals für den O 319 die Gardinen an den Fenstersäulen ausgestaltet – eine wirkliche Aufwertung zeitgenössischer Gewohnheit und Prägung. Die Busunternehmen orderten die Luxus-Ausführung des Mercedes-Benz O 319 nahezu ausschließlich in aufwendiger Zweifarbgestaltung, die sich an der Gestaltung der großen Reisebusse orientierte. Die Dachrandverglasung und die großflächige Verglasung machten den Mercedes-Benz O 319 zu einem begehrten Kleinbus. Die mit einem zulässigen Gesamtgewicht für bis zu 3,9 Tonnen entwickelte Baureihe wurde auf der IAA 1955 präsentiert, so dass fortan die Ausführungen als Kasten- und Pritschenwagen, aber eben auch als Panoramabus geordert werden konnten. Viele Neugründungen von Busunternehmen wählten gern den O 319, weil er für das prosperierende Geschäft von Betriebsausflügen geradezu prädestiniert war. 1967 lief der letzte O 319 in Düsseldorf vom Band.
Karosserie grün, unterhalb der Fenster Karosserieflanken beige gestaltet. Fahrgestell und Kardanteil ebenfalls grün gehalten. Kühlergrill schwarz mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Felgen hellelfenbein. Vorne und hinten Mercedes-Benz-Stern gesilbert, heckseitig zusätzlich Typenbezeichnung „O 319 D“ mit Unterstrich. Rückleuchten rot bedruckt. Seitliche Zierleisten gesilbert. Abgesetzte Dachfläche zusätzlich achatgrau koloriert. Stoßstangen vorn und hinten ebenfalls mit silberner Zierleiste besetzt. Verglasung mit zeitgenössischer Gardinenbild-Optik.
Einachsanhänger Allgaier (1:87)
Der Allgaier Einachsanhänger ist bei Wiking unsterblich
Über 50 Jahre ist er aus dem Wiking-Programm nicht wegzudenken und erlebt immer wieder eine erfreuliche Neuauflage. Denn die Schlichtheit macht den Allgaier-Einachsanhänger so beliebt und unverwechselbar. Der Allgaier-Einachsanhänger ist so etwas wie ein Symbol für die Struktur der Landwirtschaft in den 1950er- und 1960er-Jahren, die durch viele kleine Betriebe und eine damit einhergehende Landmaschinengröße geprägt war. 1958 hatte Wiking das Modell erstmals vorgestellt.
Pritsche rehbraun und Fahrgestell purpurrot, Felgen purpurrot.
Lanz Bulldog mit Dach (1:87)
Lanz-Letter veredeln den 1:87-Klassiker
In strahlend gelben Lanz-Lettern leuchten auf der Stirn, ebenso auf dem seitlichen Schwungrad. So wirkt der legendäre Bulldog in 1:87 eigentlich schon authentisch genug, gewinnt aber durch das zeitgenössische Dach mit Windschutzscheibe aus neuen Formen spürbar an Authentizität. Dass Wiking bereits 1973 den Lanz Bulldog in den Klassiker-Status erhob, beweist die schon frühe Themenkompetenz. So ist es nur folgerichtig, dass diese Miniatur im neuen, komplettierten Ambiente eine starke Lanz-Aura besitzt. Beim Wiking-Modell, das der einstige Chef Friedrich Peltzer 1973 zum Start der Klassiker-Serie debütieren ließ, wählte er als Vorbild den D1506 mit 55 PS. Rein äußerlich unterscheiden sich die großen Bulldogs mit 10,3 Liter Hubraum ohnehin nicht, denn die Anzahl der Kühlelemente (vier Stück bei den 10,3 Liter-Maschinen, drei bei den „kleinen“ 4,7 Liter-Bulldogs) lässt die Baureihe zweifelsfrei zuordnen. Am ebenfalls miniaturisierten Tankstutzentrio ist überdies erkennbar, dass es sich um die Ackerluftversion mit Benzinstarteinrichtung handelt. Außerdem verfügte diese Baureihe über Luftbereifung.
Karosserie braunrot, Fahrgestell braunrot, Sitz und Auspuff schwarz, Lenkrad lehmbraun, Felgen braunrot, Dach graubeige. Frontseitiges Stirnlogo „Lanz Bulldog“ verkehrsgelb. Frontseitiger Glühkopf schwarz. Frontseitige Scheinwerfer per Hand gesilbert. Schwungscheibe mit Schriftzug „Lanz Bulldog Mannheim“ verkehrsgelb.
Chemiekaliensattelzug MB 1620 (1:87)
Kubische Zugmaschine mit Werkzeugkiste zieht Walhalla Kalk
Walhalla Kalk aus Regensburg produzierte schon damals gebrannte Kalke, Spezialmischprodukte für den Bau- und Umweltschutz, aber auch ungebrannte Kalke und güteüberwachte Mineralstoffe für den Straßenbau. Für den Transport musste einst auch die kubische Baureihe herhalten. Den legendären Silo-Aufliegerzug miniaturisiert Wiking in den zeitgenössischen Walhalla Kalk-Farben. Überdies erfreut sich die Zugmaschine der wieder entdeckten Werkzeugkiste gleich hinter dem Fahrerhaus.
Fahrerhausober- und -unterteil grauweiß, Kühlergrill chromoxidgrün. Inneneinrichtung grau. Fahrgestell mit Kardanteil schilfgrün. Vorderes Stoßstangenteil mit Kotflügeln sowie Felgen chromoxidgrün. Sattelplatte silber. Kühlergrill mit silbernem Zierrahmen und Mercedes-Benz-Schriftzug. Schriftzug „Walhalla Kalk“ frontseitig mausgrau. Aufliegerunterteil mit Stützrollen schilfgrün. Doppelsilo grauweiß, Leiterteile mit Motoraggregat sowie Doppelkotflügel und Achshalterung chromoxidgrün. Doppelsilo des Aufliegers ebenfalls mit „Walhalla Kalk“-Logo chromoxidgrün und Schriftzug mausgrau. Frontseitige Scheinwerfer per Hand gesilbert.
Krampe Hakenlift THL 30 L mit Abrollcontainer (1:32)
Höchstmaß an Vorbildnähe in den Aktionsfunktionen
Was im Nutzfahrzeugbereich längst Alltag ist, hat Krampe für die Landwirtschaft hoffähig gemacht. Der dreiachsige Hakenlift THL 30 L kann eine 30-Tonnen-Mulde ziehen – Wiking hat das Fahrgestell und die variable Mulde mit ihren hohen Seitenwänden vorbildgerecht realisiert und damit das leistungsstärkste Gespann für die 200-PS-Schlepper-Klasse 32-fach miniaturisiert. Das Fahrgestell besteht aus einem detaillierten Fahrgestellrahmen mit Deichsel, der aus Metall gehalten ist. Auf diese Weise können durchweg reizvolle Gespanne mit den zur Verfügung stehenden Wiking-Schleppern zusammengestellt werden. Gerade bei diesem innovativen Ladewagen sorgen die Details für Betrachterfaszination. Die drei Achsen erhalten eine ballige Bereifung, die üblicherweise auch mit grobstolligem Profil ausgerüstet ist. Wunderschön vorbildgerecht erscheinen die Kotflügel in authentischer Riffelblech-Optik – natürlich aus Metall. Ein Stützfuß vorne links sichert die Standfestigkeit, während die Steuerungsboxen, aber auch Ölfilter und andere Anbauteile das Präzisionsmodell detailfein aufwerten. Am Heck erhält die Stoßstange entsprechend eingesetzte Rückleuchten. Genauso detailreich wie die bewegliche Hakenlift-Einrichtung nachgebildet wird, lässt sich auch die Luftfederung mit Luftbalg erkennen. Wer dann wissen will, warum Landwirte inzwischen in großer Zahl den Krampe Tridem Hakenlift beschaffen, der erkennt es spätestens, wenn er die Funktionen des Wiking-Modells ausführt. Die erste und letzte Achse erscheinen gelenkt, der Stützfuß ist selbstverständlich beweglich ausgeführt. Die Bewegungsabläufe beim Anheben und Abrollen der Mulde erscheinen vollends realitätsgetreu. So führen die Präzisionsmodellbauer den Arm am Hakenlift teleskopierbar aus. Und selbst bei der scheinbar so profanen Transportmulde entfacht Wiking die große Liebe zum Detail. Diese Mulde aus Metall mit hohen Seitenwänden erscheint fühlbar gewichtig und kann heckseitig geöffnet werden. Außerdem steht die Mulde auf breiten beweglichen Metallrollen, die das Absetzen des offenen Transportcontainers unterstützen.
