Modellbauerische Ackerfreude mit Schlepprechen hoch zu Ross und bärenstarkem Schlüter
- Golf Plus ergänzt die fünfte Modell-Generation
- Wiedersehen mit Jubiläums-Transporter L 319
- Krupp Titan macht Werbung in eigener Sache
Golf Plus
Art.Nr.: 0614028
Man könnte den Golf Plus durchaus für einen „Normalo-Golf“ halten, wäre da nicht das Heck. Denn der Golf V, der keineswegs ein Kombi ist, aber dennoch dessen gewisse Raumqualitäten mitbringt, ist auch im 1:87-Modell nuanciert größer. Im Vorbild sind’s gerade zehn Zentimeter, bei der WIKING-Neuheit schaffen aber schon geringe Millimeter den Typenkontrast. Ansonsten bewegt sich der Detailkomfort auf WIKING-Level: eingesetzte Scheinwerfer und Rücklichter sind ebenso selbstverständlich wie eine Filigranbedruckung von Fensterrahmen sowie Markenzeichen und Schriftzug. Karosserie in shadowblue, Fahrgestell in schwarz, Inneneinrichtung in elfenbein gehalten. Die Felgen sind alusilber, die Stoßstangen erscheinen verchromt. Frontscheinwerfer transparent, Rücklichter rottransparent eingesetzt. Kühlergrill mit VW-Logo in silber. Rückseitiges VW-Logo sowie silberner „Golf“-Schriftzug und Typenzeichen „1.6“
Im Jahre 1993 endete zwar nach über 45.000 Schleppern die Produktion am Stammsitz in Freising, doch die Geschichte der bärenstarken Schlüter-Schlepper ist keineswegs zu Ende. Denn Schlüter gilt spätestens seit den 60er-Jahren als Spezialist für PS-starke Traktoren, was dem traditionsreichen Familienunternehmen einerseits Markterfolge, aber mehr noch der Marke Schlüter selbst ein ungeheures bis in die heutige Zeit fortwährendes Prestige einbrachte. Und damit war Schlüter abermals seiner Zeit weit voraus – technisch und imageseitig profiliert. WIKING realisiert mit dem Schlüter Super 1250 VL erstmals einen wirklichen Youngtimer unter den Schleppern, der sicher Klassiker-Qualitäten besitzt, aber nach wie vor im landwirtschaftlichen Einsatz zu finden ist. Die Typenbezeichnung innerhalb der leistungsstarken „Super“-Serie erklärte sich leicht: Die „1250“ stand für den 125-PS-Sechszylinder-Motor, das „V“ für Allrad und das „L“ für die verlängerte Version – zu erkennen am senkrechten Lüftungsbereich der seitlichen Haube. So brachte der Super 1250 VL mit Serienstart im Sommer 1972 immerhin 5,2 Tonnen auf die Waage. Er wurde von Schlüter in all den Jahren freilich immer wieder aktualisiert, ehe der letzte Super 1250 VL im Sommer 1991 und in der „Spezial“-Ausführung im Juni 1993 das Werk verließ.
Schlüter Super 1250 VLArt.Nr.: 8750128
Schlepprechen
Art.Nr.: 8890128
So konsequent wie kein anderer 1:87-Modellbauer entstand in den zurückliegenden Jahren eine einmalige Kollektion historischer Landmaschinen – der Reiz der Miniaturen und deren außergewöhnliche Authentizität, aber vor allem die ungebremste Zustimmung von Sammlerseite machten es möglich. Keine Frage, mit dem legendären Pferdefuhrwerk stieg WIKING schon zu Urzeiten seines Modellprogramms in die Landwirtschaft ein. Der jetzt vorgestellte Schlepprechen erinnert an die gleiche Epoche der 40er- und 50er-Jahre. WIKING legt auch diesmal großen Wert auf die vorbildgerechte Umsetzung, die angesichts der konstruktiven Bauweise des Vorbilds außergewöhnlich filigran ausfallen musste. Und dennoch: Funktionalität liegt den WIKING-Modellbauern sozusagen im Blut, so dass sich der Schlepprechen sogar auf und ab bewegen lässt. Der Landwirt, der oberhalb des Rechens Platz genommen hat, führt das Pferd mit angedeuteten Zügeln, was die zeitgenössische Darstellung dieses modellbauerischen Unikats nochmals unterstreicht. Schlepprechen mit Räder in mattbrauner Arbeitspatina, Pferd in braun mit schwarzer Mähne, Landwirt in hellgrau mit hellem Haar und colorierten Händen und Gesicht, Zügel in dunkelgrau.
Man kennt sie aus den Kurorten dieser Republik oder vom bevorzugten Einsatz in engen Altstädten – die A-Klasse besitzt als wendiges Taxi durchaus zahlreiche Befürworter. Es muss eben nicht immer die E-Klasse sein, die im individuellen Beförderungsverkehr wohl schon als legendär gelten darf, aber in der Warteschlange am Taxistand auch Abwechslung zulässt. Mercedes Benz verstand es in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten, alle Baureihen fürs Taxigewerbe nutzbar zu machen – von der A- bis zur S-Klasse. So konnten bereits einige Dutzend der neuen Fahrzeuge im One-Box-Design und mit Elfenbein-Lackierung an die Taxibetriebe ausgeliefert werden. Dass sich die A-Klasse, die WIKING zum Vorbild nahm, bewährt hat, beweist allein schon die Tatsache, dass es sich vielfach um Ersatzbeschaffungen der ersten A-Klassen-Baureihe handelt. Karosserie in elfenbein, Fahrgestell und Scheibenwischer in schwarz, Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarzgrau gehalten. Felgen alusilber. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Frontseitiger Kühlergrill mit Rippen und Umrandung in silber bedruckt. Seitliche B- und C-Säule sowie Heckfensterumrandung in schwarz auf Verglasung aufgedruckt. Heckseitig silberner Stern. Taxi-Schriftzug auf dem Dach angeordnet.
Taxi – Mercedes Benz A-KlasseArt.Nr.: 1491730
Weitere Wiking-Herbstneuheiten
Artnr. Produktname (Link folgen für nähere Informationen) 3090127 VW T5 Transporter 6510724 Radlader (Liebherr) 8000328 Taxi – Opel Rekord A 8270623 Opel Manta A 8610824 Feuerwehr – Gerätewagen Wasserrettung MB L 319 8700327 U 411 mit Fahrer und Mähwerk 8740235 THW – Magirus Eckhauber 8913941 Koffer-Lastzug - Krupp Titan 9380226 THW – Magirus Rundhauber