Zum Ende des Berichtszeitraums am 1. Mai 2010 lagen die Quartalsumsätze mit 2,608 Milliarden 5,3% über dem Ergebnis von 2,477 Milliarden im ersten Quartal 2009. Die flächenbereinigten Handelsumsätze stiegen auf dem Heimatmarkt um 1,9%, während Toys“R“Us auf internationalen Märkten einen Verlust von 1,4% hinnehmen musste.
„Wir sind mit unserem operativen Quartalsergebnis sehr zufrieden. Erreichen konnten wir diese Zahlen durch hohe Disziplin bei der Planung von Umsatzsteigerungen, strikte Kostenkontrolle und eine Steigerung der Gewinnspannen“, erklärt Jerry Storch, Chairman und CEO von Toys"R"Us Inc. „Obwohl wir uns fortwährend weiterentwickeln, liegt unser Fokus auch weiterhin auf einem vielfältigen Produktangebot, einzigartigem Mehrwert und bestem Kundenservice, während wir uns und unsere Filialen auf die wichtigste Saison des Jahres vorbereiten.“
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010 verbesserte sich die Gewinnspanne in Prozent vom Umsatz von 35,9% im ersten Quartal 2009 leicht auf 36,2% 2010.
Das operative Ergebnis belief sich im abgelaufenen Quartal auf 5 Millionen US $; demgegenüber stehen 21 Millionen im Vergleichszeitraum 2009.
Heimatmarkt
Im ersten Quartal 2010 erwirtschaftete die Firma auf dem Heimatmarkt Nettoumsätze von 1,671 Milliarden US $ im Vergleich zu 1,623 Milliarden aus dem Vorjahreszeitraum. Die flächenbereinigten Umsätze stiegen um 1,9%, angekurbelt durch eine starke Nachfrage in den Warengruppen Jugendprodukte und Saisonartikel. Das deutliche Plus wurde allerdings durch die schwache Leistung der Unterhaltungssparte mit Hard- und Software im Bereich Videospiele stark abgemildert. Die Gewinnspanne in Prozent vom Umsatz lag in den ersten drei Monaten 2010 genau wie im Vorjahreszeitraum unverändert bei 35,9%.
International
Auf den internationalen Märkten erwirtschaftete Toys“R“Us im ersten Quartal 2010 Nettoumsätze von 937 Millionen US $ im Vergleich zu 854 Millionen im ersten Quartal 2009. Flächenbereinigte Umsätze sanken um 1,4%, vor allem aufgrund rückläufiger Umsätze im Unterhaltungsbereich (mit Hard- und Software für Videospiele) und bei Saisonartikeln. Im Berichtszeitraum erreichte die Gewinnspanne in Prozent am Umsatz 36,8% im Vergleich zu 36,1% im Vergleichszeitraum 2009. Dieses Plus ist vor allem das Ergebnis einer besseren Mischung des Produktsortiments zugunsten von Artikeln mit höherer Gewinnspanne. Am 15. April 2010 kaufte die Firma die letzten 9% der ausstehenden Aktien der Produktionsfirma Toys—Japan. Damit ist Toys—Japan jetzt 100% Tochterfirma von Toys“R“Us Inc.
