Seit 1951 haben die Panzerknacker nur ein Ziel: Dagobert Ducks
Geldspeicher zu knacken und sich dessen Vermögen unter den
Nagel zu reißen. Ob mit raffinierten Tricks, spektakulären
Maschinen oder völlig verrückten Einfällen, ihre Pläne sind immer
wieder zum Scheitern verurteilt. Doch Aufgeben kommt für die
Panzerknacker nicht infrage. Genau diese Mischung aus
unerschütterlichem Ehrgeiz und komischem Missgeschick macht
sie zu einem festen Bestandteil der Comics aus Entenhausen.
LTB-Verleger Jörg Risken zum Erfolgsrezept:
„Die Panzerknacker schmieden seit 75 Jahren unermüdlich Pläne, um Dagobert Ducks
Geldspeicher zu knacken. Dabei bescheren sie uns die besten Geschichten voller genialer Ideen,
kurioser Pannen und unerschütterlichem Optimismus. Sie mögen immer wieder scheitern, doch
sie verlieren ihr Ziel nie aus den Augen. Genau das macht sie seit Jahrzehnten zu echten
Lieblingen unserer Comic-Fans.“
Erfunden wurde die Verbrecherbande unter ihrem Originalnamen „Beagle Boys“ vom berühmten
Disney-Zeichner Carl Barks. Den Namen „Panzerknacker“ verdanken sie der deutschen
Übersetzerin Dr. Erika Fuchs. Obwohl die Ganoven äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden
sind, lassen sie sich anhand ihrer Häftlingsnummern auseinanderhalten. Eine Ausnahme bildet
Opa Knack: Statt einer Nummer trägt er die Aufschrift „Begnadigt“.
