Ein idyllischer Bauernhof mit einem prächtigen Gemüsegarten: Gut getarnt schleicht hier Luis, der freche Maulwurf, durch die Beete und bedient sich an den Karotten, Kürbissen, Radieschen und Gurken. Schaffen es die Kinder als Team, den Dieb zu überführen und zu erraten, wo die Beute versteckt ist? Das kooperative Deduktionsspiel „Who is Luis?“ des Wiener Spieleherstellers Piatnik erfordert Kombinationsgabe und Zusammenarbeit, um den Gemüseräuber zu finden.
Detektivarbeit ist angesagt bei „Who is Luis?“, das für bis zu fünf Kinder ab sieben Jahren konzipiert ist. Sorgfältig müssen die Hinweise geprüft werden, die zur Aufdeckung des diebischen Maulwurfs führen können. Hat er sich mit einem Fischerhut getarnt, als er um acht Uhr die Karotte klaute? Oder war er schon um sechs Uhr unter einer Schirmkappe versteckt bei den Radieschen zu finden? Und liegt die Beute unter dem Himbeerstrauch, in der Scheune oder doch ganz woanders?
Die ausgespielten Maulwurfskarten geben die erforderlichen Hinweise zu Versteck, Gemüsesorte, Kopfbedeckung und Uhrzeit. Um sie zu überprüfen, hilft ein innovativer Entschlüsselungsmechanismus und eine fleißige Hummel, die von oben alles im Blick hat! Auf dem Klee-Tableau in der Tischmitte wird sichtbar, ob durch die Löcher in den Karten bis zu drei Blüten und damit auch bis zu drei Übereinstimmungen angezeigt werden oder ob der Blick nur auf weitere Kleeblätter fällt, die zumindest verraten, dass alle Hinweise auf der eben ausgespielten Karte falsch sind. Reihum werden so immer mehr Informationen gesammelt und im Team besprochen, um Luis auf die Schliche zu kommen.Denn bei „Who is Luis?“ heißt es, gemeinsam gewinnen oder gemeinsam verlieren: Jedes Detail ist wichtig, um durch Kombination der Hinweise die richtigen Schlüsse zu ziehen und Übereinstimmungen zu suchen. War aber ein Hinweis falsch, verliert das ganze Team und das Spiel endet. Konnte Luis jedoch überführt werden, fordert er gleich in der nächsten Runde die Kinder aufs Neue heraus, wenn er in anderer Verkleidung, zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort erscheint, um das leckere Gemüse zu stibitzen. Im besten Fall kann in rund 15 Minuten der diebische Maulwurf mehrfach überführt werden.
Gestartet wird im Regelfall mit 24 Maulwurfkarten. Um den Schwierigkeitsgrad für besonders clevere Teams zu erhöhen, wird diese Anzahl einfach reduziert. Wer zwischendurch gerne mal auf eigene Faust ermittelt, kann „Who is Luis?“ auch im Solo-Modus spielen.
