Die neue Robotic Flower von KOSMOS macht
Technik erlebbar und lädt zusätzlich zum kreativen Gestalten ein. Einmal
zusammengebaut reagiert die bionische Blume auf Licht und Bewegung,
öffnet und schließt ihre bunt verzierten Blütenblätter und verbindet
Elektronik, Design und künstlerische Gestaltung auf spielerische Weise.
KOSMOS setzt mit dem Modell den „MINKT“‑Ansatz um, der klassische
MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) Themen
um die Dimension Kunst erweitert und Kreativität als zentrale Kompetenz
in den Mittelpunkt stellt.
Als Traditionsmarke führt KOSMOS den Experimentiermarkt seit über 100
Jahren an und hält bis heute einen Marktanteil von über 50 Prozent — ein
Qualitätsversprechen und Zeichen von stetiger Innovationskraft, wie sich in
Lernspielzeugen wie der Robotic Flower zeigt. Die Blume ist für Kinder ab 8
Jahren konzipiert: Sie erfahren mit dem Experimentierkasten alles über
Näherungs- und Lichtsensoren, durch die sich die Blume bei Bewegung und
Lichteinstrahlung elegant öffnet und schließt. Eine Glitzerkugel als Versteck für
kleine Schätze im Inneren, die Nachtlichtfunktion und frei gestaltbare,
austauschbare Blütenblätter verleihen der Robotic Flower einen zusätzlichen
Zauber. Hier verbinden sich Technik und Ästhetik auf ganz besondere Weise
und regen Neugier und Fantasie an.
Als Traditionsmarke führt KOSMOS den Experimentiermarkt seit über 100
Jahren an und hält bis heute einen Marktanteil von über 50 Prozent — ein
Qualitätsversprechen und Zeichen von stetiger Innovationskraft, wie sich in
Lernspielzeugen wie der Robotic Flower zeigt. Die Blume ist für Kinder ab 8
Jahren konzipiert: Sie erfahren mit dem Experimentierkasten alles über
Näherungs- und Lichtsensoren, durch die sich die Blume bei Bewegung und
Lichteinstrahlung elegant öffnet und schließt. Eine Glitzerkugel als Versteck für
kleine Schätze im Inneren, die Nachtlichtfunktion und frei gestaltbare,
austauschbare Blütenblätter verleihen der Robotic Flower einen zusätzlichen
Zauber. Hier verbinden sich Technik und Ästhetik auf ganz besondere Weise
und regen Neugier und Fantasie an.„Mit diesem besonderen Experimentierkasten bringen wir die kreative
Dimension ganz bewusst in die naturwissenschaftliche Bildung. Wenn wir
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik mit Kunst verbinden,
schaffen wir Lernräume, in denen Kinder nicht nur wichtige Gesetzmäßigkeiten
verstehen, sondern gleichzeitig eigene Ideen entwickeln, ausprobieren und
stolz präsentieren können. Das stärkt Selbstwirksamkeit,
Problemlösekompetenz und Kreativität – und genauso erfüllen wir unsere Mission: Wir machen Kinder stark“, erklärt Birgitta Barlet, Verlagsleitung
Programm bei KOSMOS.
Entwickelt wurde die Robotic Flower von KOSMOS gemeinsam mit Agalya
Jebens, Gründerin des baden-württembergischen High-Tech-Unternehmens
SkySpirit, das mit innovativen Produkten und außergewöhnlichen Installationen
Kunst, Technologie und Bildung verbindet. Die Idee entstand aus einer
einfachen Kinderfrage: Können Roboter schön sein? „Meine Kinder wollten
keinen Roboter, der nur funktioniert. Sie wollten etwas Lebendiges. Etwas
Schönes – aus der Perspektive von Kindern gedacht. Etwas, das von Kindern
mitgestaltet werden kann“, erinnert sich Agalya Jebens. „Da wurde mir klar,
dass wir in der Welt der Technologie – gerade im Bereich für Kinder – oft
Funktionalität über Ästhetik stellen. Aus dieser Erkenntnis wurde die Robotic
Flower. Wir wollten etwas schaffen, das nicht nur intelligent, sondern auch
berührend ist. Etwas, das Menschen nicht nur verstehen – sondern fühlen und
selbst mitgestalten können.“ Die aus dieser Idee entstandenen „AI Blossoms“
wurden zunächst unter anderem auf der Experimenta in Heilbronn präsentiert.
Durch die Zusammenarbeit zwischen Jebens und KOSMOS finden sie nun als
Experimentierkästen den Weg ins heimische Kinderzimmer und vermitteln die
Förderung von eigener Kreativität in Zusammenhang mit klarem
Technikverständnis und Problemlösekompetenz.
