Ob vor Ort oder online: Wenn Eltern neue Print-Produkte
für ihre Kinder entdecken, sind Buchhandel und Online-Shops besonders wichtige
Anlaufstellen. Das zeigt die aktuelle iconkids & youth Studie „Junges Lesen
2026“.
Das lokale Buchgeschäft erreicht je nach Printkategorie
zwischen 41 und 58 Prozent der befragten Eltern. Damit zählt der stationäre
Buchhandel über Bilderbücher, Vorlesebücher, Belletristik, Zeitschriften,
Activity-Produkte und Sachbücher hinweg zu den zentralen Orten, an denen Eltern
neue Produkte entdecken.

Auch das Stöbern in Online-Shops hat eine hohe Relevanz: Je
nach Kategorie geben 29 bis 50 Prozent der Eltern an, dort von neuen Produkten
zu erfahren. Der Supermarkt kommt auf eine deutlich größere Spannweite von 7
bis 39 Prozent und spielt insbesondere bei Zeitschriften eine stärkere Rolle.
YouTube erreicht dagegen Werte zwischen 6 und 14 Prozent.
Insgesamt zeigt sich: Buchhandel und Online-Shops sind über
die verschiedenen Printkategorien hinweg zentrale Touch Points für die
Produktentdeckung. Für Verlage und Marken bleibt damit die Sichtbarkeit sowohl
am Point of Sale als auch im digitalen Handel von besonderer Bedeutung.
Die Ergebnisse stammen aus der iconkids & youth Studie
„Junges Lesen 2026“ mit 1.216 Eltern von 1- bis 12-jährigen Kindern. Insgesamt
wurden 27 unterschiedliche Touch Points abgefragt.
Datenquelle: iconkids & youth, Studie „Junges Lesen
2026“
