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Breites Portfolio bei Rülke

Breites Portfolio bei Rülke

Das Erzgebirge ist traditionell Hochburg der Holzspielware. Den Ursprung hat die Branche in der Holzkunst – Schwibbögen, Nussknacker, Weihnachtsschmuck und Co. werden hier noch immer in großer Zahl produziert – und zählten einst zur Spielware.

In bereits fünfter Generation besteht am Rande des Erzgebirges, in Eppendorf, der Holzspielwarenhersteller Rülke. Katja und Björn Rülke trafen wir für eine Firmenbegehung und Interview, um zu erfahren, was das Unternehmen alles tut.

Podcast: Interview mit Katja und Björn Rülke

Neue Wege mit Poly M

So viel sei verraten: Es ist viel mehr als das Sortiment, für das man Rülke kennt, Puppenhäuser und -stuben. Die Produktvielfalt beinhaltet auch Zulieferteile für große Verkehrsbetriebe oder den Möbelbau. Neuerdings sind auch wieder Kunststoffteile im Programm, denn vor drei Jahren übernahmen Rülke und Hape das Ingolstädter Unternehmen Poly M. Die Konstruktionsspielwaren, die vor allem aus Kindergärten bekannt sind, kommen nun also ebenfalls aus dem Erzgebirge.

Kernprodukt Puppenhaus

Was die Puppenhäsuer angeht, reagiert Rülke neben dem klassischen Sortiment auch auf gesellschaftliche Entwicklungen: Familien – gerade in größeren Städten, haben weniger Platz für Großspielzeuge. Und so sind auch Puppenzimmer im Sortiment, die ins IKEA Kallax – Regal passen. Der besondere Clou: Die Stülpdeckelverpackung ist zugleich auch die Spielszenerie.

Und die Verweildauer im Spielzimmer ist ebenso nicht mehr wie früher: Die Spielzeit mit Puppenhäusern ist in das Kindergartenalter gerückt – und endet recht abrupt mit Schuleintritt.

Passend für IKEA Kallax:

 

 

In nahezu jedem Kinderzimmer ist das IKEA Regalsystem vorhanden – weshalb also nicht ein Puppenhaus draus machen?

Klassisches Sortiment

Doch allen Trends zum Trotz ist das klassische Puppenhaus ein Dauerbrenner: Zwei Etagen, rotes Dach. Vor allem ein Weihnachtsartikel, geschenkt von den Großeltern. Natürlich nicht selten mit nostalgischen Gefühlen.