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Leander – Big Design for little people

Leander – Big Design for little people

Form und Qualität – ohne Kompromisse

Seit Stig Leander das Unternehmen 1998 gründete, gibt es zwei Grundsätze: Form und Funktion müssen immer überzeugen und bei der handwerklichen Qualität darf es keine Kompromisse geben.

 

Designqualität als Alleinstellungsmerkmal

Der Däne ist sich sicher: die Qualität liegt im Detail. So sieht Leander sich nicht als Möbelhersteller – sondern eher als Philosophie. Als Gefühl. Als Einstellung. Zu Material, Form und Funktion. Denn die Ideen, die Stig zu Papierbringt gehen immer vom Nutzer aus – sodass Form und Funktion zu einer stimmigen Einheit verschmelzen. Jedes Möbelstück basiert auf einer Vision und gutem Handwerk, sodass nicht nur die Käufer möglichst lange ihre Freude daran haben, sondern auch der Zweitmarkt: Leander-Möbel sind preisstabil, auch im Wiederverkauf. Und das hat seinen Grund: Die Objekte sind zeitlos in der Formgebung, durchdacht von A bis Z und halten einfach etwas aus.

Diese Haltung – und die daraus resultierende Designqualität ist längst Alleinstellungsmerkmal der Leander-Möbel geworden.

 

Der Nutzer steht im Mittelpunkt

Mittlerweile ist Leander ein internationales Unternehmen, das Kindermöbel entwirft. Doch es geht nach wie vor nicht um das Möbel, sondern darum, wem der Einrichtungsgegenstand dienen soll – und so geht es zu 100% auf die Bedürfnisse der Nutzer ein, gestaltet den Alltag mit und macht ihn ein Stück leichter.

 

Künstlerischer Entwurfsprozess

Die Herangehensweise von Stig Leander beim Entwerfen von Möbeln wirkt dabei ein wenig aus der Zeit gefallen – und dabei ist es genau das, was die Objekte ausmacht: Sie entspringen einer Künstlerseele. Leander lebt den Entwurfsprozess. Er zeichnet nicht, er konstruiert nicht am Rechner. Er macht. Als gelernter Schmied hat er ein Gefühl für Materialien, Proportionen und Ästhetik. Und so fordert er die Materialeigenschaften, und überarbeitet so lange, bis alle Details mit dem richtigen Bauchgefühl übereinstimmen.

Wer die Prozesse großer Industriebetriebe oder vertriebs- und marketinggesteuerter Unternehmen kennt, wird das ein wenig mit Verwunderung sehen, doch das Ergebnis gibt Leander recht, ist es doch genau das Quentchen Kunst und Gefühl, das andere Möbel „von der Stange“ nicht haben.

 

Rational und doch gestaltet: Linea by Leander

Linea by Leander ist hierfür ein gutes Beispiel. Die Formgebung ist nicht rational. Vielmehr folgt sie Emotionen und weiss auch so zu berühren. Die „linea“, also die Linienführung der Serie ist das Alleinstellungsmerkmal: Stürzende Linien und Flächen. Nichts scheint rechtwinklig zu sein, und doch ist der Entwurf geradlinig. Und doch gerade so anders, dass sich auch Kinder daran freuen können, ein verspieltes Kinderzimmer ihr Eigen nennen zu können.

Mit Linea bewegt sich Leander bewusst ein Stück weg von den klassisch-organischen Formen der anderen Möbel des Herstellers – zum Einen, um jede Serie für sich wirken zu lassen, zum Anderen um anderen Lifestyles und moderner Urbanität der Nutzer Rechnung zu tragen.

 

Kauf- und Beratungstipps für Möbelkunden

Für die Auswahl von Kinderzimmern gibt Leander den Kunden ein paar nützliche Tipps mit auf en Weg:

1) Überlegen Sie, wie lange das Möbelstück genutzt werden soll.

Wenn das Kinderzimmer eine große Zeitspanne oder mehrere Generationen von Kindern beheimaten soll, dann ist es wichtig, dass die Qualität entsprechend hoch ist – und die Möbel auch in ein paar Jahren noch ihren Dienst tun und Spaß machen. Soll das Kind mehrere Lebensjahre im Kinderzimmer verbringen, so ist es sinnvoll, auch entsprechende Möbel anzuschaffen, die die sich ändernden Bedürfnisse der Kinder berücksichtigen.

2) Überlegen Sie, ob es einfach oder knallbunt sein soll.

Was tut das Kind in seinem Zimmer? Ist es lediglich Schlafzimmer, oder auch Aufenthaltsraum und Lebensmittelpunkt? Der Geschmack gerade kleiner Kinder ist stetig im Wandel. In ist, was die Peer Group gerade als schick erachtet. Und diesem Wandel sollte auch das Umfeld des Kindes Rechnung tragen können, um für längere Zeit akzeptiert zu werden. Es wäre ja jammerschade, wenn das Kind nach wenigen Jahren beschlösse, nicht mehr im „Babyzimmer“ wohnen zu wollen. Daher: Bedenken Sie dies auch be Farb- und Formwahl der Möbel.

3) Schaffen Sie Platz zum Spielen

Gerade bei längerer Nutzungsdauer ist das wichtig. Das Kind wird irgendwann das Bedürfnis haben, das eigene Reich gestalten und mit Leben erfüllen zu können. Ein Zimmer, das diese Möglichkeit von vornherein berücksichtigt ist hier Gold wert.

4) Denken Sie an Stauraum

Oft ist weniger mehr. Viele bunte Dinge, die die Lücken füllen, wandern ohnehin schnell in das Zimmer. Kinder sind Jäger und Sammler. Doch bedenken Sie von vornherein, dass diese ganzen Dinge – und auch die Kleidung, die ja mit wachsenden Kindern auch immer mehr Platz benötigen, irgendwo verstaut werden wollen. Gerade wenn sich viele Dinge im Kinderzimmer ansammeln, ist es sinnvoll, auch mal Schrank- und Kommodentüren schließen zu können, um sie aus dem Blick zu schaffen.

5) Lassen Sie sich von Anderen inspirieren

Man muss nicht das Rad neu erfinden. Unzählige Eltern haben sich über Kinderzimmerlösungen bereits den Kopf zerbrochen. Und auch Fachhändler haben viele Lösungen für individuelle Situationen im Angebot. Blogs, Instagram-Accounts und Pinterest-Boards zum Thema runden die Möglichkeit, sich zu inspirieren ab. Eingerichtete Zimmer von Leander teilen Eltern übrigens mit dem Hashtag #leandermoments.

 

Die Leander Story geht weiter

Stig Leander ist durch und durch Gestalter. So wird es wohl immer neue, hübsche, hochwertige und durchdachte Produkte aus dem Hause Leander geben. Und auch sie werden weiterhin den handwerklich-nachhaltigen Grundsätzen des Unternehmensgründers folgen.

 

Leander in der BRANDORA Datenbank

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