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HABA Firmenfamilie spendet Atemmasken

HABA Firmenfamilie spendet Atemmasken
E. Stemmer

 Die HABA-Firmenfamilie leistet wichtige Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus: Um das Gesundheitssystem des Freistaats Bayern sowie des Bundes kurzfristig zu unterstützen, konnten 3 Millionen Atemschutzmasken über die Einkaufsabteilung des Familienunternehmens in Hongkong organisiert werden.

Tim Steffens, Sprecher der Geschäftsführung

„Als bayerisches Familienunternehmen nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung in dieser weltweiten Krise sehr ernst. Über unser starkes internationales Netzwerk waren wir in diesem Fall in der Lage, dringend benötigte Schutzausrüstung beschaffen zu können, und möchten damit schnell und wirksam helfen“, erklärt Tim Steffens, Sprecher der Geschäftsführung der HABA-Firmenfamilie. Die Atemschutzmasken weisen eine hohe Filterleistung auf und sind für den Einsatz bei medizinischem Personal geeignet.

Eine erste Lieferung mit 500.000 Masken ist bereits am Firmensitz eingetroffen und wurde am Mittwoch direkt weitertransportiert zum Regiomed Klinikum Coburg, das die Spende stellvertretend für den Verbund der Regiomed-Kliniken GmbH entgegengenommen hat. „Wir sind sehr dankbar über die großzügige Spende der HABA-Firmenfamilie. In Zeiten von Corona lernen wir die Welt kennen – aber gleichzeitig auch unsere nächsten Nachbarn. Wir spüren gerade eine ganz große Solidarität und viel soziales Engagement hier in unserer Region“, so Michael Musick, Geschäftsführer nichtmedizinische Infrastruktur der Regiomed-Kliniken.

v.l.n.r.: Martin Hupfer, Bereichsleitung Einkauf (Regiomed Kliniken), Michael Musick, Geschäftsführer nichtmedizinische Infrastruktur (Regiomed Kliniken), Tim Steffens, Sprecher der Geschäftsführung der HABA-Firmenfamilie und Hubertus Ehrlicher, Einkauf (Regiomed Kliniken)

Weitere 500.000 Stück, die in den nächsten zwei Wochen in Deutschland eintreffen sollen, werden für das Gesundheitswesen in Bayern gespendet. Die Option auf den Erwerb weiterer 2 Millionen Masken der Klasse FFP2, die ebenfalls in den nächsten zwei Wochen in Deutschland eintreffen sollen, hat die HABA-Firmenfamilie an das Bundesministerium für Gesundheit vermittelt.

Die Option auf den Erwerb weiterer 2 Millionen Masken der Klasse FFP2, die in den nächsten zwei Wochen in Deutschland eintreffen sollen, hat die HABA-Firmenfamilie an das Bundesministerium für Gesundheit vermittelt. „Als bayerisches Familienunternehmen nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung in dieser weltweiten Krise sehr ernst. Über unser starkes internationales Netzwerk waren wir in diesem Fall in der Lage, dringend benötigte Schutzausrüstung beschaffen zu können, und möchten damit schnell und wirksam auf Landes- und Bundesebene helfen“, erklärt Tim Steffens, Sprecher der Geschäftsführung der HABA Firmenfamilie. Die Atemschutzmasken weisen eine hohe Filterleistung auf und sind für den Einsatz bei medizinischem Personal geeignet.