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Bullyland stellt Insolvenzantrag

Bullyland stellt Insolvenzantrag

Bereits am 6. September 2018 hat die Bullyland GmbH, Hersteller von Kunststoff-Spielfiguren, beim Amtsgericht Ulm den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

Bullyland wurde 1973 von Volkmar Klaus gegründet.

Das Unternehmen ist vorrangig bekannt für Lizenzfiguren, aber auch generische Themen und Tierwelten.
So ist Bullyland beispielsweise Hersteller von Figuren zu Disney-Kinofilmen und beliebten Fernsehproduktionen.

Erst Anfang 2017 wurde Bullyland von der KonSens Beteiligungs GmbH & Co KG vollständig übernommen.
Deren Gesellschafter, Holger Schmitz, wurde zum Geschäftsführer bestellt. Noch vor wenigen Wochen zeigte sich Schmitz zuversichtlich, und wähnte sich mit dem Unternehmen „auf dem Weg nach vorne“.

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Michael Pluta von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH bestellt.
Bei der Sanierung wird Pluta vom Restrukturierungsexperten Andreas Hummel unterstützt.
Das Team verschafft sich derzeit einen Überblick und der Geschäftsbetrieb wird wie gewohnt weitergeführt.

Unerwartete Liquiditätsengpässe werden als Grund für die Insolvenz angegeben.

Rund 50 Mitarbeiter am Firmensitz in Spraitbach

Derzeit beschäftigt die Bullyland GmbH rund 50 Mitarbeiter im schwäbischen Spraitbach. Ihre Gehälter sind für drei Monate über das Insolvenzgeld gesichert.

PLUTA

Bullyland

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