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DVSI Nachhaltigkeitstag

DVSI Nachhaltigkeitstag
J. Meister

Mit der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 17 Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) für eine sozial, wirtschaftlich und nachhaltige Entwicklung gesetzt.

Die Spielwarenbranche ist sich ihrer Verantwortung für die kommenden Generationen bewusst und der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) unterstützt seine Mitglieder im Bereich der Nachhaltigkeit.

Erster Nachhaltigkeitstag des DVSI

Aus diesem Grund hat der DVSI den „Nachhaltigkeitstag“ in der Spielwarenbranche ins Leben gerufen. Da Sie bereits an DVSI Veranstaltungen teilgenommen haben, laden wir Sie am 31. Mai ganz herzlich zum 1. DVSI Nachhaltigkeitstag nach Nürnberg ein!

 

Relevante Fachvorträge mit branchenübergreifenden Impulsen vermitteln Ihnen Denkanstöße und neue Ideen, um Ihr Unternehmen nachhaltig voranzubringen oder einen Einstieg in dieses Thema zu erleichtern.

Wir freuen uns auf interessante Referent*innen, etwa auf Dr. Renke Deckarm, Pressesprecher und stv. Leiter der Regionalvertretung EU-Kommission München mit seinem Vortrag zu „EU Green Deal“, auf Niels Rossow, Kaufmännischer Vorstand und Hannes Orth, Bereichsleiter CSR-Management 1. FC Nürnberg mit dem spannenden Thema „Der 1. FC Nürnberg auf dem Weg zum nachhaltigsten Club der Bundesliga – Vorstellung des neuen Leitbildes und „unserclub.de““ oder auf Marco Hühn von der Deuter Sport GmbH und seinen informativen Vortrag „Due Diligence Ansatz und Umsetzung in der Lieferkette“.


HARD FACTS:

WO: PARKS Nürnberg, Berliner Platz 9, Nürnberg

WANN: 31. Mai 2022, von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

KOSTEN: € 240,- für DVSI-Verbandsmitglieder, 290,- für alle anderen Teilnehmer (exkl. MwSt.)

Interessenten können sich über diesen Link anmelden.

Cornelia Becker ist beim DVSI für den Themenbereich Nachhaltigkeit verantwortlich und steht Ihnen auch gerne für Fragen rund um den Nachhaltigkeitstag und die Initiative des Verbandes in Sachen Nachhaltigkeit zur Verfügung. Wir haben mit ihr über den Status Quo der Branche in Sachen Nachhaltigkeit gesprochen.

BRANDORA: Das Thema Nachhaltigkeit begleitet unsere Branche bereits eine ganze Zeit. Nahezu alle Akteure proklamieren ihr Engagement. Wie ist der Stand der Branche in Sachen Nachhaltigkeit aus Verbandssicht?

Becker: Es besteht ein großes Interesse vieler DVSI Mitglieder an dem Thema Nachhaltigkeit und sehr viele Unternehmen beschäftigen sich damit auf verschiedenste Weise. Die ersten Schritte sind getan, nun muss der Weg weitergegangen werde, gerade wenn sich die ersten Herausforderungen z.B. beim Einsatz neuer Materialien auftuen.

BRANDORA: Am 31. Mai veranstaltet der DVSI den ersten Nachhaltigkeitstag. Auch in der Vergangenheit haben Sie sich zum Beispiel im Rahmen der BIO!toy für nachhaltige Materialien und Produktionen stark gemacht. In welcher Form unterstützt der DVSI seine Mitglieder, nachhaltiger zu werden?

Becker: Der DVSI sieht sich hier als Knotenpunkt und erste Anlaufstelle, wir wollen die Unternehmen über die Möglichkeiten und Notwendigkeiten informieren und auch Kontakte zu relevanten Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen vermitteln. Besonders wichtig ist uns aber auch, wie eben beim Nachhaltigkeitstag, die Verantwortlichen der Unternehmen zusammenzubringen und ein aktives Networking zu fördern.

BRANDORA: Sie werden bei der Veranstaltung unterschiedliche Façetten des komplexen Themas aufs Tableau bringen – für Unternehmen ist es oft schwierig, Orientierung im Nachhaltigkeitsdschungel zu finden. Am Einfachsten, so scheint es oft, ist es, die Nachhaltigkeit im der Kommunikation unterzubringen. Was raten Sie Branchenteilnehmern, die sich ihrer ökologischen Verantwortung stellen wollen? Wo fängt man am Besten an?

Becker: Am wichtigsten ist wohl die Erkenntnis der Bedeutung des Themas „Nachhaltigkeit“ auf Entscheider – Ebene, in der Geschäftsführung. Wenn diese in den Unternehmenskodex integriert ist, kann man die am besten geeignetsten Schritte für das eigene Unternehmen angehen. Es gibt hier nicht den Königsweg, jeder muss für sich entscheiden was zunächst gut umsetzbar ist, so können CO2 Bilanzierung und Reduktion, Betrachtung der Lieferkette und Transporte, Optimierung von Verpackungen oder gar Materialumstellungen Möglichkeiten sein.